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Teilhabe am Arbeitsleben

Foto: Mann mit Hörgerät arbeitet am PC Das Leben läuft nicht immer nach Plan. Besonders dann nicht, wenn die Folgen eines Unfalls die Ausübung des bisherigen Berufs unmöglich machen. Auch wenn körperliche oder seelische  Beeinträchtigungen die Aufnahme einer Arbeit oder Ausbildung erschweren, müssen die Weichen neu gestellt werden.

Die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH bieten ein vielseitiges Angebot zur ganzheitlichen, beruflichen Rehabilitation und (Re-)Integration in die Gesellschaft.

Jeder im Rehabereich tätige Mitarbeiter ist qualifiziert durch eine interne, von der Fachhochschule Ravensburg-Weingarten zertifizierte Weiterbildung zur Rehafachkraft.

Nah am Menschen

Das bfz ist da, wo es gebraucht wird. Durch seine regionale Präsenz an 180 Standorten allein Bayern ist ein flächendeckendes Dienstleistungsnetz gegeben, das Betroffenen Förderung und Betreuung in ihrem Lebensumfeld ermöglicht.

Einer allein kann viel bewirken, doch weitaus mehr Erfolg verspricht die Kooperation aller am Eingliederungsprozess beteiligten Partner. Aus diesem Grund arbeitet das bfz eng mit Rehabilitanden, Kostenträgern, Kliniken und Rehabilitationszentren zusammen.

Gute Kontakte zu Firmen aus verschiedenen Branchen gewährleisten eine praxisnahe Qualifizierung in Partnerbetrieben. Sie erhöht die Chancen auf eine berufliche Eingliederung um ein Vielfaches.

Die eigene Zukunft

Jeder Mensch hat seine Geschichte, eigene Vorstellungen und Begabungen. Um dem gerecht zu werden, sind die Rehaleistungen auf die individuelle Ausgangssituation und Persönlichkeit jedes Einzelnen abgestimmt. So werden realistische und damit aussichtsreiche Berufsperspektiven entwickelt.

Neben der beruflichen Qualifizierung spielen die sozialpädagogische und psychologische Begleitung eine entscheidende Rolle. Sie sind fester Bestandteil des Integrationsprozesses.

Durch die Beteiligung an der Einrichtung und am Betrieb von Integrationsfachdiensten bzw. von Integrationsfirmen werden Kompetenzen stetig erweitert. Sie kommen insbesondere bei der Beratung, Begleitung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen oder von Menschen mit spezifischen Handicaps zum Tragen.

Von nichts kommt nichts

Nur, wer den Qualitätsstandard seiner Angebote erhält, kann gute Arbeit leisten:

Die Inhalte der Integrationsleistungen werden immer wieder an die aktuellen Anforderungen des Arbeitsmarktes angepasst.

Sie werden fortwährend evaluiert und in der statistischen Abteilung des bfz mit wissenschaftlichen Analysen auf ihre Effizienz hin geprüft.

Die hauseigene Bildungsforschung entwickelt neue Konzeptionen zur Weiterbildung und beruflichen Eingliederung von Rehabilitanden.

Kontakt:
bfz gGmbH
Produktmanagement Rehabilitation
Ottmar Waterloo
Untere Turnstraße 5
90429 Nürnberg
Telefon 0911 27416-14
Telefax 0911 2877719
E-Mail waterloo.ottmar@ut.bfz.de